Geheimagenten

Fernsehfilm von Eberhard Fechner
Erstsendung am 13.Januar,1972 HR



Regie/Drehbuch:...........Eberhard Fechner
Kamera:......................Gero Ehrhardt
Schnitt:.......................H.Rosenhagen
Regieassistenz:...........Jannet Gefken
Produktion:..................HR



Darsteller: Hans Christian Blech ( Freddy Starke), Rolf Castell, Uwe Dallmeier, Helga Feddersen, Klaus Herm ( Erwin Kienruss)
Herbert Leonhardt, Günther Lürssen, Cordula Trantow ( Lilly Kienruss), Ilse Zielstorff

Geheimagenten
ohne Mampf kein Dampf!,
Eberhard Fechner, Hans Christian Blech

Erwin Kienruss betreibt mit seiner Frau Lilly seit drei Jahren die Gastwirtschaft 'zum Dimpel' in Frankfurt. Eines Tages kehrt bei ihm ein neuer Gast ein; er heisst Freddy Starke und freundet sich bald mit dem Ehepaar an. Freddy arbeitet für die 'Organisation Gehlen'. Er hat den Auftrag, Erwin Kienruss als Geheimagenten anzuwerben. Die Ehefrau hat zwar Bedenken, als ihr Mann sie einweiht, aber den reizt das ungewöhnliche Angebot viel mehr, als weiter hinter dem Tresen Bier zapfen zu müssen. Die Schulung im neuen Metier übernimmt Leitagent Freddy.
Er hat auch durchaus Verständniss dafür, dass er gewisse Sicherheiten stellen muss,( Geldzahlungen) um nach beendigter Ausbildung in die Organisation aufgenommen zu werden. Erwin Kienruss sieht sich gezwungen, ein anstrengendes Doppelleben zu führen: Tagsüber am Tresen, und nachts ist er meistens auf Achse zu geheimen Kontaktpunkten.
Nachdem er bei einer geheimnissvollen Mission den Kontakt zu den Auftraggebern verloren hat, steuert er die Pullacher Zentrale des BND an, wo er die Überraschung und Lösung des Problems erfährt. Er ist einem ganz gemeinen Betrüger auf den Leim gegangen, der das unbefriedigende Leben des Kneipiers skrupellos ausnutzte.


fernsehfilm
Eberhard Fechner mit seiner Frau Jannet

Fechner
Drehpause!

" Meine 'Geheimagenten' erheben keinen Anspruch darauf, einer der üblichen Spionagefilme zu sein, vielmehr sind sie eine amüsante Persiflage auf Spionage mit tragikomischen Hintergrund. Dabei sollen die Zuschauer einiges davon sehen, wie Agenten arbeiten:"
( Eberhard Fechner)